Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 166
» Neuestes Mitglied: Isaac Denisow
» Foren-Themen: 338
» Foren-Beiträge: 1.115

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 48 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 47 Gäste
Google

Aktive Themen
Schreiben aus Andro
Forum: Diplomatie
Letzter Beitrag: Dalen Kreet
Heute, 01:06
» Antworten: 65
» Ansichten: 9.855
Schriftverkehr Targa
Forum: Diplomatie
Letzter Beitrag: Taliya bat Massin n Tizgui
Gestern, 15:56
» Antworten: 7
» Ansichten: 1.345
[Naugard] (WG-)Wohnung vo...
Forum: Alltag in Naugard
Letzter Beitrag: Ekaterina Volkova
Gestern, 02:32
» Antworten: 40
» Ansichten: 8.439
SimOn/SimOff Absprachen
Forum: Diskussionen
Letzter Beitrag: Dimitri W. Petrakow
02.01.2026, 22:37
» Antworten: 5
» Ansichten: 559
VIRMUND
Forum: Firmenstandorte
Letzter Beitrag: Elna Haakon
02.01.2026, 19:04
» Antworten: 0
» Ansichten: 33
Kremat
Forum: Firmenstandorte
Letzter Beitrag: Torben Krematsonr Eirik
02.01.2026, 19:03
» Antworten: 0
» Ansichten: 28
Dalhra
Forum: Firmenstandorte
Letzter Beitrag: Sivert Almarsonr Dahlra
02.01.2026, 19:00
» Antworten: 0
» Ansichten: 33
Zenthera Biostrukturen
Forum: Firmenstandorte
Letzter Beitrag: Kharim Æskunr Szatari
02.01.2026, 15:27
» Antworten: 0
» Ansichten: 35
Gesetz über Exterritorial...
Forum: Gesetze
Letzter Beitrag: Kumi Akayo
01.01.2026, 17:15
» Antworten: 0
» Ansichten: 32
X
Forum: Firmenstandorte
Letzter Beitrag: Olga Buxere
01.01.2026, 16:47
» Antworten: 0
» Ansichten: 39

 
  VIRMUND
Geschrieben von: Elna Haakon - 02.01.2026, 19:04 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Spezialisierung: Kleidung, Textilien, Berufs- und Funktionsbekleidung

Firmensitz (HQ), Genepohl-Süd, Übergangszone A/B
Der Hauptsitz der VIRMUND befindet sich in einem gestaffelten Gebäudekomplex an der Schnittstelle zwischen Verwaltungs- und Industrieflächen. Der Bau vereint Verwaltung, Entwicklung und produktionsnahe Bereiche in einer gemeinsamen Struktur. Die Fassaden bestehen überwiegend aus dunklem Glas; die Innenräume sind offen angelegt, funktional organisiert und akustisch gedämpft.
Der Standort ist bewusst auf Durchmischung ausgelegt. Büroarbeitsplätze, Lagerflächen, Musterfertigung und Testläufe sind räumlich miteinander verbunden. Dadurch lassen sich Entwurf, Anpassung und praktische Erprobung ohne externe Übergaben durchführen. Die Anlage ist auf kontinuierliche interne Abstimmung ausgelegt, nicht auf Publikumsverkehr.
Exterritorialität besitzt der Konzern nicht.

Büro der CEO
Das Büro der Vorstandsvorsitzenden ist größer als die vergleichbaren Räume bei DAHLRA, bleibt jedoch zurückhaltend in der Ausstattung. Hohe Decken und textile Akustikelemente prägen den Raum. Mehrere Besprechungstische erlauben parallele Gespräche und Arbeitsphasen.
Elna arbeitet selten allein in diesem Büro. Der Raum dient als Ort für Abstimmung, Rückkopplung und Entscheidungsvorbereitung. Entscheidungen entstehen überwiegend im Gespräch, häufig in kleinen Runden und auf Grundlage zuvor erarbeiteter Positionen.

Drucke diesen Beitrag

  Kremat
Geschrieben von: Torben Krematsonr Eirik - 02.01.2026, 19:03 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Spezialisierung: Konsumtechnik, Elektrogeräte, Haushaltsmechanik

Firmensitz (HQ) Maltretonia, Schwerindustriebezirk
Der Hauptsitz der KREMAT befindet sich in einem massiven Gebäudekomplex aus Stahl und Beton. Die Anlage stammt aus einer früheren Ausbauphase der Stadt und wurde mehrfach technisch nachgerüstet, ohne ihre Grundstruktur zu verändern. Der Bau ist auf industrielle Belastung ausgelegt und fügt sich in die umgebende Schwerindustrie ein.
Die unmittelbare Nähe zu Energieerzeugung, Metallverarbeitung und Transportinfrastruktur ist integraler Bestandteil des Standorts. Forschung, Prüfung und Fertigung sind räumlich zusammengeführt, um Materialtests, Langzeitbelastungen und Sonderproduktionen ohne externe Abhängigkeiten durchführen zu können. Ein erheblicher Teil der Kapazitäten ist auf staatliche und halbstaatliche Abnehmer ausgerichtet.
Exterritorialität besitzt der Konzern nicht.

Büro des CEO
Das Büro des Vorstandsvorsitzenden liegt erhöht über den Produktionshallen. Von dort besteht direkter Blick in laufende Fertigungsprozesse. Der Raum ist funktional eingerichtet. Ein großer Arbeitstisch aus Metallverbund dominiert den Raum, an den Wänden befinden sich technische Modelle und Referenzbauteile. Digitale Anzeigen sind nicht sichtbar; Berichte werden in gedruckter Form oder mündlich vorgelegt.
Gespräche finden kurz und zielgerichtet statt. Torben Krematsonr Eirik empfängt Besucher in der Regel stehend. Der Raum dient der Kontrolle, Freigabe und Entscheidung, nicht der Darstellung oder Verhandlung.

Drucke diesen Beitrag

  Dalhra
Geschrieben von: Sivert Almarsonr Dahlra - 02.01.2026, 19:00 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Spezialisierung: Haushaltswaren, Hygiene, Pflegeprodukte

Firmensitz (HQ)
Midgardia, Industriezone Nord
Der Hauptsitz der DAHLRA befindet sich in einem flach angelegten Industriekomplex aus Beton, Glas und Edelstahl. Der Bau ist funktional konzipiert und verzichtet vollständig auf repräsentative Elemente oder öffentlich zugängliche Bereiche. Die Anlage ist auf interne Abläufe ausgelegt und dient der Koordination von Verwaltung, Qualitätskontrolle und Produktionsfreigaben.
Die Lage außerhalb zentraler Stadtbereiche erlaubt eine unmittelbare Anbindung an Schienenverkehr, Versorgungsnetze und Wasseraufbereitung. Verwaltung, Logistik und prüfende Stellen sind räumlich eng miteinander verzahnt, um Übergänge zwischen Produktion, Kontrolle und Freigabe ohne externe Schnittstellen abzubilden. Besucher- oder Publikumsverkehr ist nicht vorgesehen.
Exterritorialität besitzt der Konzern nicht. 

Büro des CEO
Das Büro des Vorstandsvorsitzenden liegt innerhalb des Verwaltungsbereichs und ist sachlich eingerichtet. Es besitzt keine Fensterfront nach außen. Stattdessen ist der Raum auf interne Datenzugriffe ausgerichtet, insbesondere auf Produktions- und Qualitätskennzahlen, die dauerhaft verfügbar sind.
Die Ausstattung ist auf das Notwendige beschränkt. Persönliche Gegenstände oder dekorative Elemente sind nicht vorhanden. Besprechungen finden in der Regel kurz, vorbereitet und in kleiner Besetzung statt. Der Raum dient der Entscheidungsfindung, Freigabe und formalen Verantwortung, nicht der Repräsentation.

Drucke diesen Beitrag

  Zenthera Biostrukturen
Geschrieben von: Kharim Æskunr Szatari - 02.01.2026, 15:27 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Geschäftsfelder und Tätigkeitsbereiche
1. Landwirtschaft & Saatgut

  • Entwicklung klimastabiler Hochleistungspflanzen mit abgestuften Lizenzmodellen (Standard, Hybrid, Elite).
  • Regionalspezifisches Saatgut für die Kornkammern Irkaniens, kontrolliert durch Vertragsanbau.
  • Enge Zusammenarbeit mit der Kommandoabteilung Infrastruktur für landesweite Bodenanalysen und Düngemitteloptimierung.
2. Pharma & Gesundheitswesen
  • Standardisierte Impfstoffe und Medikationen für die Allgemeinbevölkerung, zugelassen durch das Militärische Gesundheitsamt.
  • Psychotrope Notfallmedikamente zur Beruhigung bei Massenpaniken oder in Sicherheitszonen (staatlich kontrolliert).
  • Konzernkliniken für Langzeitbehandlungen und „Verhaltensstabilisierung“  offiziell für posttraumatische Rehabilitierung.
3. Forschung & Bioethik
  • Entwicklung von präventiven Diagnoseverfahren für Risikopersonen (z. B. genetische Disposition zu Gewaltverhalten).
  • Laufende Studien zu Lebensverlängerung unter hoher Belastung, offiziell für Armee und Katastrophenpersonal.
  • Kooperationen mit Universitäten unter Aufsicht des Bildungsministeriums.

Exterritorialität
Der Konzern verfügt über anerkannte Exterritorialität. Konzernflächen, operative Zonen und logistische Infrastruktur gelten als eigener Rechtsraum. Staatlicher Zugriff erfolgt ausschließlich in abgestimmten Verfahren.

Der Hauptsitz von Zenthera Biostrukturen befindet sich im Bezirk Eyfura, Irkania-Stadd, in einem klar abgegrenzten Hochsicherheitsareal mit vollständiger Exterritorialität. Der Komplex vereint Forschung, Verwaltung, klinische Einrichtungen und Logistik in einer geschlossenen Struktur, die nach außen kaum Angriffsfläche bietet. Öffentliche Straßen enden vor der Anlage; ab dort übernimmt konzerninterne Infrastruktur.
Architektonisch dominiert funktionaler Brutalismus. Massive Betonvolumen, abgeschirmte Glasflächen und modulare Erweiterungsbauten prägen das Bild. Begrünung existiert nur dort, wo sie experimentellen Zwecken dient. Alles Lebendige innerhalb des Areals steht unter Beobachtung, Messung oder Kontrolle. Die Anlage wirkt weniger wie ein Firmensitz als wie eine dauerhaft betriebene Versuchsanordnung.
Die Sicherheit wird durch eigene bewaffnete Kräfte gewährleistet, die militärisch ausgebildet und ausgerüstet sind. Patrouillen, Drohnen und automatische Zugangssysteme sind allgegenwärtig, aber nahezu geräuschlos. Staatliche Sicherheitsorgane betreten das Gelände nur auf Einladung. Die Nähe zur Kommandoabteilung Wirtschaft und zum Inlandsgeheimdienst Othala ist räumlich wie funktional gewollt, ohne dass formale Zuständigkeiten offen ausgewiesen wären. Zenthera agiert hier nicht als Gast, sondern als gleichrangiger Akteur.

Büro des CEO
Das Büro von Dr. Kharim Æskunr Szatari liegt nicht in einem repräsentativen Gebäudeteil, sondern im inneren Kern des Komplexes. Es grenzt an Forschungs- und Auswertungsbereiche, nicht an Konferenzzonen. Wer diesen Raum betritt, hat bereits mehrere Sicherheits- und Identitätsschichten durchlaufen, ohne dass dies je ausdrücklich benannt würde. Der Übergang geschieht beiläufig, fast unmerklich als gehöre er einfach zum Weg.
Der Raum selbst ist nüchtern und kleiner, als man es erwarten würde. Ein einzelner Arbeitstisch steht im Zentrum, flankiert von fest installierten Displays, die meist dunkel bleiben. Es gibt keine Fenster und keine persönlichen Gegenstände, doch die Ordnung wirkt nicht abweisend. Die Beleuchtung ist gleichmäßig, die Akustik ruhig und gedämpft. Nichts lenkt ab, aber nichts wirkt absichtlich entzogen. Der Raum ist darauf ausgelegt, Gespräche zu ermöglichen, nicht sie zu verlängern.
Szatari nutzt diesen Ort nicht zur Inszenierung. Er spricht ruhig, ohne Pathos, in vollständigen, klar strukturierten Sätzen. Pausen gehören selbstverständlich dazu, nicht als Druckmittel, sondern als Teil des Denkens. Entscheidungen wirken selten spontan, eher wie das Ergebnis eines bereits abgeschlossenen inneren Prozesses. Besucher berichten, dass man sich hier nicht geprüft fühlt, sondern sachlich eingeordnet nicht als Person, sondern als Beitrag zu einem größeren Zusammenhang.
Intern heißt es, Szatari verbringe mehr Zeit in den angrenzenden Auswertungsräumen als an seinem Schreibtisch. Sein Büro dient nicht der täglichen Arbeit im klassischen Sinn, sondern dem Moment der Bestätigung. Was hier ausgesprochen wird, gilt nicht als Wille, sondern als Konsequenz, technisch, medizinisch oder strukturell notwendig, und damit kaum noch verhandelbar.

Drucke diesen Beitrag

  Gesetz über Exterritorialität und Konzernhoheit
Geschrieben von: Kumi Akayo - 01.01.2026, 17:15 - Forum: Gesetze - Keine Antworten

In Abstimmung mit dem Konzernkongress und dem Marschall hier die vollständige Version der neuen Exterritorialität.

Gesetz über Exterritorialität und Konzernhoheit (GEK)

Präambel
In Anerkennung der strukturellen Rolle staatstragender Korporationen innerhalb des sozioökonomischen Organismus der Freien Irkanischen Republik,
im Bewusstsein der aam’ne-Doktrin als oberster Leitlinie allen staatlichen Handelns,
und zur Sicherung politischer, ökonomischer und militärischer Autarkie
erlässt die Freie Irkanische Republik folgendes Gesetz.

§1 Begriff und Wesen der Exterritorialität
(1) Exterritorialität bezeichnet die vollständige Ausübung eigenständiger Hoheitsgewalt durch eine Korporation auf ihr zugewiesenem Territorium.
(2) Exterritoriale Hoheitsgewalt ist weder privatrechtlicher noch staatlicher Natur.
(3) Exterritoriale Hoheitsgewalt stellt eine eigenständige, funktionale Gewaltform dar, die im Rahmen der aam’ne-Doktrin handelt.
(4) Exterritoriale Territorien gelten als rechtlich abgegrenzte Räume mit eigener Ordnung, Gerichtsbarkeit und Sicherheitsstruktur.

§2 Träger der Exterritorialität
(1) Exterritorialität kann ausschließlich Korporationen im Sinne des Gesetzes über Unternehmensgründung und -formen in der Freien Irkanischen Republik (UGF-IRK) verliehen werden.
(2) Ein Anspruch auf Verleihung der Exterritorialität besteht nicht.
(3) Die Verleihung erfolgt ausschließlich durch:

  1. Beschluss des Konzernkongresses und
  2. Zustimmung der Kommandoabteilung Wirtschaft (KAW).
(4) Umfang, Lage und Grenzen des exterritorialen Territoriums werden im Verleihungsakt festgelegt.

§3 Konzernhoheit und Rechtsordnung
(1) Innerhalb exterritorialer Territorien übt die Korporation vollständige Rechtssetzung, Rechtsprechung und Rechtsdurchsetzung aus.
(2) Die Rechtsordnung der Korporation gilt für:
  1. alle Angehörigen der Korporation,
  2. alle sich auf dem Territorium befindlichen Personen, unabhängig von Staatsangehörigkeit.
(3) Staatliche Gesetze finden innerhalb exterritorialer Territorien keine unmittelbare Anwendung, sofern dieses Gesetz nichts anderes bestimmt.

§4 Konzernarmeen
(1) Exterritoriale Korporationen sind berechtigt, eigene bewaffnete Streitkräfte zu unterhalten.
(2) Konzernarmeen sind weder private Sicherheitsdienste noch Teil der Streitkräfte der Freien Irkanischen Republik.
(3) Konzernarmeen handeln als eigenständige Gewaltträger im Rahmen der exterritorialen Hoheitsgewalt.
(4) Konzernarmeen dürfen insbesondere verfügen über:
  1. Land-, Luft- und Seestreitkräfte,
  2. schwere Waffen, einschließlich Kampfpanzer, Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe,
  3. eigene militärische Infrastruktur und Befehlsketten.
(5) Einsatz und Organisation der Konzernarmeen unterliegen keiner staatlichen Routineaufsicht.

§5 Zugang staatlicher Organe
(1) Staatliche Organe haben kein allgemeines Zugangs- oder Durchgriffsrecht in exterritoriale Territorien.
(2) Ein Zugang ist nur zulässig bei:
  1. ausdrücklicher Zustimmung der Korporation oder
  2. Feststellung eines Staatsnotstands gemäß §6.
(3) Ermittlungen, Festnahmen oder militärische Maßnahmen ohne Vorliegen der Voraussetzungen nach Absatz 2 sind unzulässig.

§6 Staatsnotstand und aam’ne-Vorbehalt
(1) Ungeachtet aller Bestimmungen dieses Gesetzes bleibt die aam’ne-Doktrin oberste Handlungsgrundlage.
(2) Stellt der Marschall der Freien Irkanischen Republik eine schwerwiegende Gefährdung der aam’ne-Ziele fest, kann er:
  1. den Zugang staatlicher Organe anordnen,
  2. Weisungen an Konzernarmeen erteilen,
  3. temporäre Maßnahmen innerhalb exterritorialer Territorien verfügen.
(3) Diese Maßnahmen bedürfen keiner vorherigen Zustimmung der Korporation.
(4) Der Staatsnotstand endet durch ausdrückliche Erklärung des Marschalls.

§7 Entzug der Exterritorialität
(1) Die Exterritorialität kann nur entzogen werden durch:
  1. eine Mehrheit von vier Fünfteln der Mitglieder des Konzernkongresses und
  2. die gleichzeitige Zustimmung der Kommandoabteilung Wirtschaft (KAW).
(2) Der Entzug wirkt ex nunc.
(3) Der Entzug lässt Maßnahmen nach §6 unberührt.

§8 Außenwirkung
(1) Exterritorialität entfaltet keine automatische Wirkung außerhalb des Staatsgebiets der Freien Irkanischen Republik.
(2) Die Anerkennung exterritorialer Rechte im Ausland bedarf gesonderter völkerrechtlicher Vereinbarungen.

§9 Schlussbestimmungen
(1) Dieses Gesetz tritt mit Verkündung in Kraft.
(2) Entgegenstehende Regelungen treten außer Kraft.

Drucke diesen Beitrag

  X
Geschrieben von: Olga Buxere - 01.01.2026, 16:47 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Produkte und Marktstellung
X Corporation bietet ein breites Portfolio an Hightech-Produkten, die weltweit geschätzt werden. Zu den Hauptprodukten gehören:

  • Mikroprozessoren: Hochentwickelte RISC-basierte Chips, die sowohl für industrielle Anwendungen als auch für Konsumgüter konzipiert sind.
  • Computer: Desktop-PCs, Workstations und Gaming-Systeme für private und professionelle Nutzung.
  • Laptops und Tablets: Leistungsstarke, energieeffiziente Geräte für Arbeit und Freizeit.
  • Mobile Geräte: Smartphones mit innovativer Technologie, die sich durch Geschwindigkeit und Vielseitigkeit auszeichnen.
  • Servertechnologien: Hochskalierbare Serverlösungen für Rechenzentren und Cloud-Computing.
  • Speicherlösungen: SSDs und weitere Speichermedien für schnelle und zuverlässige Datenverarbeitung.
  • Industrielle Elektronik: Komponenten für Automatisierung, Maschinenbau und IoT-Anwendungen.
  • Künstliche Intelligenz-Systeme: Spezialisierte Hardware für Machine Learning und neuronale Netzwerke.
  • Operating System:  Zentralisiertes Kontroll- & Ausführungs-Rahmenwerk für Netzsysteme
  • X.Office: Das modulare Office-System für Souveränität und Kontrolle
  • Disblorp: Die modulare Plattform für sichere Kommunikation

Exterritorialität
Der Konzern verfügt über anerkannte Exterritorialität. Konzernflächen, operative Zonen und logistische Infrastruktur gelten als eigener Rechtsraum. Staatlicher Zugriff erfolgt ausschließlich in abgestimmten Verfahren.

Konzernstandort X – Genepohl
Der Hauptstandort von X liegt bewusst außerhalb der klassischen Innenstadt Genepohls. Er befindet sich dort, wo Bahntrassen, Hochsicherheitsinfrastruktur und industrielle Zonen ineinandergreifen. Kein Prestigeviertel, keine Schaufensterlage. Das Areal ist als eigenständiges Konzerngebiet ausgewiesen, exterritorial gestellt und vollständig als AAA-Zone klassifiziert.
Die Grenze ist nicht monumental, aber eindeutig. Bodenmarkierungen, Drohnenkorridore und passive Sperren ersetzen Zäune. Wer sie überschreitet, merkt es nicht an Schildern, sondern daran, dass sich der Raum plötzlich anders verhält. Wege enden, Kameras wechseln ihre Blickwinkel, Bewegungen werden registriert, ohne kommentiert zu werden. X braucht keine Show, um Macht sichtbar zu machen.
Architektonisch wirkt der Standort wie ein zusammenhängendes technisches Organ. Flache, schwere Baukörper aus dunklem Beton und mattem Metall dominieren das Bild. Fenster sind selten, tief eingelassen und funktional. Außenfassaden tragen keine Logos. Nichts ist dekorativ, alles folgt Zweck, Abschirmung und Kontrolle. Der Eindruck ist kühl, still und konzentriert.
Die Infrastruktur des Areals ist vollständig autark. Energie, Kommunikation und Transport laufen über interne Systeme, die mehrfach redundant ausgelegt sind. Zivil deklarierte Kommunikationssatelliten gehören ebenso dazu wie direkt angebundene militärische Glasfasertrassen. Gerüchte über zusätzliche Aufklärungskapazitäten werden weder bestätigt noch dementiert. Die offizielle Haltung des Konzerns bleibt seit Jahren gleich: X entwickle Systeme, nicht Narrative.
Sicherheit ist allgegenwärtig, aber unaufdringlich. Bewaffnete Konzernkräfte tragen keine Rangabzeichen im klassischen Sinn, nur funktionale Kennzeichnungen. Kontrollen erfolgen automatisiert, lautlos und ohne menschliche Neugier. Staatliche Stellen betreten das Gelände ausschließlich auf Einladung. Verbindungsbüros der zuständigen Kommandoabteilungen existieren, jedoch ohne formale Aufsichtsbefugnis. X agiert hier nicht neben dem Staat, sondern in einer eigenen rechtlichen Sphäre.

Das Büro von Olga Buxere
Das Büro von Olga Buxere liegt nicht oben und nicht im Zentrum. Es befindet sich tief im Komplex, nahe an Prototypenlaboren und Kernrechenclustern. Wer zu ihr vorgelassen wird, hat bereits mehrere Schleusen, Ebenen und Prüfungen hinter sich, ohne dass dies je explizit erwähnt würde.
Der Raum selbst ist überraschend klein. Kein Konferenztisch, kein repräsentatives Mobiliar. Ein großer Arbeitstisch dominiert den Raum, flankiert von mehreren Displays, die meist dunkel bleiben. Ein Sofa steht an der Wand, funktional, nicht einladend. Persönliche Gegenstände fehlen vollständig. Es gibt keine Kunst, keine Fotos, keine Symbole von Erfolg oder Status. Der Raum existiert ausschließlich für Arbeit.
Das Licht ist gleichmäßig und kühl, die Akustik gedämpft. Man hört das leise Arbeiten der Lüftung und das ferne Brummen der Rechenanlagen. Wenn Olga spricht, tut sie das ruhig und präzise. Pausen sind Teil ihrer Kommunikation. Antworten kommen erst, wenn sie abgeschlossen sind. Wer versucht, hier durch Andeutungen, Machtspiele oder Selbstdarstellung Eindruck zu machen, verliert sehr schnell an Relevanz.
Olga sitzt nicht dominant, sie sitzt exakt. Ihr Büro ist kein Thron und kein Rückzugsort. Es ist ein Knotenpunkt. Entscheidungen entstehen hier nicht durch Gespräche, sondern durch Abwägung. Bekannt ist, dass sie manchmal im Gebäude schläft, nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil sie Ideen nicht an Tagesrhythmen bindet.
Ihr inoffizieller Leitsatz kursiert intern seit Jahren und wird selten zitiert, aber oft bestätigt:
„Wenn Sie mir etwas erklären müssen, hätten Sie es vorher testen sollen.“
Man kann davon ausgehen, dass alles was in den Gebäuden passiert aufgezeichnet und an die eigene(n) KI weitergegeben wird.

Drucke diesen Beitrag

  BEL Industries
Geschrieben von: Satu Bel - 31.12.2025, 16:12 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Kerngeschäft: BEL Industries betreibt und kontrolliert die zentrale Logistik-, Versorgungs- und einen hohen Anteil der Plattforminfrastruktur Irkaniens.
Teil des Geschäfts ist auch die automatisierte Steuerung von Waren-, Daten- und Versorgungsströmen von Alltagslieferungen über industrielle Transporte bis hin zu sensiblen staatlichen Gütern ergänzt durch digitale Plattformen, die Bestellung, Bezahlung, Arbeitsorganisation und soziale Versorgung bündeln.

Konzernhauptquartier von BEL Industries (Genepohl)
Das Konzernhauptquartier von BEL Industries liegt im Osten von Genepohl und bildet einen eigenen, klar abgegrenzten Distrikt innerhalb der Metropole. Dieser Bereich wird intern schlicht als BEL-Zone Genepohl bezeichnet, im Volksmund oft nur als „der Gürtel“.
Der Distrikt ist kein Campus im klassischen Sinn, sondern ein funktional autonomes Stadtfragment. Wohnblöcke für Mitarbeiter, Einkaufs- und Versorgungszonen, medizinische Einrichtungen, Schulungszentren und Logistikhubs sind um das zentrale Hauptgebäude gruppiert. Wer hier lebt, arbeitet, konsumiert und bewegt sich größtenteils innerhalb eines geschlossenen Systems.
Die Grenzen des Distrikts sind sichtbar, aber nicht aggressiv markiert. Kontrollpunkte, sensorische Zugänge und Sicherheitszonen ersetzen Mauern. Der Übergang in die restliche Stadt ist fließend, aber eindeutig geregelt. Man betritt den BEL-Distrikt nicht zufällig. Wer hier eintritt, weiß, dass andere Regeln gelten, leiser, effizienter, verbindlicher.
Das Hauptgebäude selbst erhebt sich im Zentrum des Distrikts. Ein massiver, vertikal strukturierter Bau aus Stahl, dunklem Glas und Beton, entworfen für Dauerbetrieb. Keine repräsentative Fassade, keine Offenheit als Geste. Das Gebäude ist als logistisches und datentechnisches Herz konzipiert, jede Ebene erfüllt eine klar definierte Funktion.
Unterirdisch ist der Komplex über Tunnel, Datenleitungen und Transportachsen mit dem restlichen BEL-Netz verbunden. Teile der Infrastruktur sind nicht öffentlich dokumentiert. Der Distrikt gilt faktisch als exterritorialer Raum mit eigener Sicherheits- und Zugriffsordnung.
Sicherheitskräfte sind permanent präsent, aber zurückhaltend. Uniformiert, bewaffnet, professionell. Fahrzeuge und maritime Einheiten stehen außerhalb des sichtbaren Stadtbildes bereit. Der Eindruck ist nicht Bedrohung, sondern Unumkehrbarkeit.

Büro des CEO – Satu Bel
Das Büro von Satu Bel befindet sich im obersten Abschnitt des Hauptgebäudes, abgeschirmt von operativen Bereichen, aber nicht isoliert. Es ist kein Machtthron, sondern ein Kontrollraum für Entscheidungen, deren Auswirkungen weit über den Distrikt hinausreichen.
Der Raum ist groß, hoch und nüchtern. Materialien sind reduziert: dunkles Holz, Stein, Metall, matte Oberflächen. Keine Dekoration, keine persönlichen Erinnerungsstücke. Was sichtbar ist, hat Bedeutung oder Funktion. Großflächige Fenster geben den Blick frei auf den BEL-Distrikt, die Verkehrsachsen Genepohls und die Logistikzonen jenseits der Stadt. Der Blick ist bewusst gewählt. Er zeigt nicht Menschen, sondern Bewegung.
Der Schreibtisch ist breit, schwer, leer. Informationen erscheinen nur bei Bedarf auf integrierten Displays oder holografischen Projektionsflächen. Lieferketten, Konsumdaten, politische Stabilitätsindikatoren, Auslandsoperationen. Alles in Echtzeit, alles abstrahiert.
Satu Bel arbeitet meist stehend oder in langsamer Bewegung durch den Raum. Gespräche sind ruhig, sachlich, präzise. Er wirkt entspannt, nicht weil ihn wenig kümmert, sondern weil er vorbereitet ist. Entscheidungen werden hier nicht gesucht, sondern ausgewählt.
Sicherheit ist absolut, aber unsichtbar. Mehrschichtige Zugangskontrollen, permanente Präsenz spezialisierter Schutzkräfte, redundante Rückzugs- und Evakuierungsoptionen. Nicht aus Paranoia, sondern aus Routine.
Wer dieses Büro verlässt, versteht schnell: Satu Bel ist kein Manager eines Konzerns. Er ist der Betreiber eines Systems, das größer ist als viele Regierungen.

Drucke diesen Beitrag

  Irkanischen Energieunternehmen
Geschrieben von: Wolf Hauer - 31.12.2025, 14:45 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Kerngeschäft der IEU:

  • Betrieb und Kontrolle der nationalen Stromerzeugung
  • Kernkraftwerke als Rückgrat der Energieversorgung
  • Förderung und Verarbeitung von Öl und Gas für Industrie, Transport und Reserven
  • Ausbau und Betrieb von Wasserkraft- und Solaranlagen
  • Sicherstellung strategischer Energie- und Reservekapazitäten
  • Rohstoffförderung (Eisen, Uran, seltene Erden)
  • Aufbereitung und Bereitstellung von Rohstoffen für Industrie, Hochtechnologie und Militär
  • Rohstoffexport in ausgewählten Bereichen
Exterritorialität
Der Konzern verfügt über anerkannte Exterritorialität. Konzernflächen, operative Zonen und logistische Infrastruktur gelten als eigener Rechtsraum. Staatlicher Zugriff erfolgt ausschließlich in abgestimmten Verfahren.

Firmensitz der Irkanischen Energieunternehmen (IEU)
Der Hauptsitz der Irkanischen Energieunternehmen ist kein Verwaltungsgebäude, sondern ein Machtzentrum. Er liegt am Rand von Frisa, dort, wo Stadt in Infrastruktur übergeht: Umspannwerke, Leitungsbündel, Kontrolltunnel, Förderlogistik. Die Zentrale ist in ein Netz aus Energie, Rohstoffen und Transport eingebettet – nicht daneben.
Das Gebäude selbst ist groß, schwer und absichtlich unspektakulär. Dunkler Stein, Stahl, kaum Glas. Keine Transparenz als Versprechen, sondern als Drohung: Man weiß, dass hier alles sichtbar ist – nur nicht für Außenstehende. Die Architektur folgt keiner Ästhetik, sondern einer Logik der Dauer. Dieses Gebäude soll nicht gefallen, es soll bleiben, auch wenn Regierungen wechseln.
Im Inneren herrscht eine Atmosphäre permanenter Kontrolle. Große Leitstände überwachen Lastverteilungen, Förderquoten, Speicherstände, Abhängigkeiten ganzer Regionen. Entscheidungen werden hier nicht politisch vorbereitet, sondern technisch vollzogen. Wenn hier ein Parameter verändert wird, gehen Lichter an oder aus, Werke laufen hoch oder stehen still, ganze Lieferketten geraten ins Stocken.
Sicherheit ist allgegenwärtig und kompromisslos. Keine symbolische Bewachung, sondern militärisch organisierte Werkssicherheitskräfte mit klarer Einsatzdoktrin. Fahrzeuge, Sperren, unterirdische Schutzräume. Die IEU schützt sich nicht, um sich zu verteidigen, sondern um unangreifbar zu bleiben. Sabotage wird nicht beantwortet, sie wird vorab unmöglich gemacht.
Der Eindruck ist unmissverständlich:
Dies ist kein Unternehmen, das dem Staat dient.
Dies ist ein Unternehmen, das der Staat berücksichtigen muss.

Büro des Vorstandsvorsitzenden (Wolf Hauer)
Das Büro von Wolf Hauer ist eine Inszenierung von Macht, aber nicht von Reichtum. Kein Gold, kein Übermaß, kein Luxus. Alles ist teuer, schwer und endgültig. Dunkles Holz, Stein, Metall. Möbel, die nicht ersetzt werden müssen, sondern vererbt werden könnten.
Der Raum ist hoch, kühl, still. An den Wänden keine Kunst, sondern Karten. Stromnetze, Fördergebiete, Transportachsen, Rohstoffabhängigkeiten, national und international. Nicht dekorativ, sondern bewusst präsent. Wer hier sitzt, wird ständig daran erinnert, wie viel von diesem Raum aus kontrolliert wird.
Hauer sitzt nicht hinter seinem Schreibtisch wie ein Manager, sondern wie ein Eigentümer. Gespräche finden selten im Sitzen statt. Entscheidungen werden nicht diskutiert, sondern festgestellt. Er spricht ruhig, fast freundlich, aber ohne Wärme.
Hier geht es nicht um Innovation, Nachhaltigkeit oder Verantwortung, das sind Narrative für außen. In diesem Raum geht es um Zugriff. Um die Frage, wer versorgt wird, wer warten muss und wer Druck verspürt, ohne genau zu wissen, warum.
Hauer denkt nicht in politischen Kategorien, sondern in Abhängigkeiten. Er ist kein Visionär, kein Idealist, kein Retter. Er ist jemand, der gelernt hat, dass Macht am stabilsten ist, wenn sie technisch begründet und juristisch abgesichert ist. Dass man keine Diktatur braucht, wenn man die Infrastruktur besitzt.
Sicherheit ist hier still, aber absolut. Der Zugang ist mehrfach abgeschirmt, jede Bewegung kontrolliert. Nicht aus Angst sondern aus Gewohnheit. Wer diesen Raum betritt, weiß, dass er sich in der Nähe eines Mannes befindet, der nicht droht, nicht schreit und nicht prahlt.

Drucke diesen Beitrag

  Ragnarök
Geschrieben von: Jon Dreefus - 31.12.2025, 11:58 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Ragnarök ist das zentrale Waffen- und Rüstungsorgan der Freien Irkanischen Republik. Formal staatlich geführt, ist es faktisch Teil der militärischen Stabsstruktur und dem Bereich Stäbe (KAS) zugeordnet. Ragnarök verantwortet Entwicklung und Produktion aller für Irkanien als notwendig erachteten Waffensysteme, ohne formale Begrenzung des Portfolios.

Exterritorialität 
Der Konzern verfügt über anerkannte Exterritorialität. Konzernflächen, operative Zonen und logistische Infrastruktur gelten als eigener Rechtsraum. Staatlicher Zugriff erfolgt ausschließlich in abgestimmten Verfahren.

Firmensitz Ragnarök
Der Hauptsitz von Ragnarök liegt nicht verborgen und nicht abgeschirmt, sondern bewusst sichtbar. Ein massiver, funktionaler Gebäudekomplex aus dunklem Stein, Beton und Stahl, klar gegliedert, ohne Glasfassaden oder architektonische Spielereien. Keine Einladung, kein Einschüchterungstheater sondern das stille Selbstverständnis eines Ortes, der weiß, dass er gebraucht wird.
Die Anlage ist groß, weitläufig und streng zoniert. Verwaltungsgebäude, Entwicklungsbereiche, Prüfstände und abgesicherte Logistikachsen greifen ineinander wie ein militärischer Verband. Wer sich hier bewegt, merkt schnell, dass alles auf Zweck ausgerichtet ist. Wege sind kurz, Beschilderungen eindeutig, Zutrittsstufen kompromisslos geregelt.
Die Sicherheitskräfte sind präsent, sichtbar und eindeutig militärisch organisiert. Keine privaten Wachleute, keine symbolischen Uniformen. Hier stehen ausgebildete Kräfte mit klarer Befehlskette, bewaffnet, diszipliniert, wachsam. Fahrzeuge, schwere Sperren und feste Posten gehören selbstverständlich dazu. Die Stimmung ist professionell, aber unter Umständen fanatisch in ihrer Loyalität – nicht aus Ideologie, sondern aus Identifikation mit Auftrag und Struktur. Ragnarök schützt sich nicht, um Angst zu erzeugen, sondern um Funktionsfähigkeit unter allen Umständen zu garantieren.
Der Eindruck ist eindeutig: Dies ist kein Konzern, der verteidigt werden muss. Dies ist eine Einrichtung, die weiterarbeiten muss, unabhängig von Lage, Druck oder politischem Klima.

Büro des Prätors zu Ragnarök (CEO)
Das Büro des Prätors wirkt auf den ersten Blick altbacken, beinahe bewusst unmodern. Dunkles Holz, schwere Möbel, matte Oberflächen. Keine Bildschirme an den Wänden, keine futuristischen Displays. Technik ist vorhanden, aber integriert, zurückgenommen, unsichtbar. Wer hier sitzt, braucht keine Inszenierung von Fortschritt.
Der Raum ist groß, aber nicht protzig. Eine klare Geometrie bestimmt die Anordnung: massiver Schreibtisch, funktionale Besprechungszone, Karten- und Aktenbereiche. An den Wänden keine Trophäen, keine Waffen, keine Flaggen – stattdessen technische Zeichnungen, Produktionsschemata, strategische Übersichten. Dinge, die gemacht werden, nicht Dinge, die gefeiert werden.
Die Atmosphäre ist ruhig, fast kühl. Alles wirkt vorbereitet, nichts improvisiert. Gespräche in diesem Raum sind kurz, präzise und folgen klaren Linien. Entscheidungen werden nicht diskutiert, sondern eingeordnet. Der Raum vermittelt unmissverständlich: Hier wird nicht über Moral gesprochen, sondern über Einsatzfähigkeit, Lieferketten, Belastungsgrenzen und Folgen.
Auch hier ist Sicherheit spürbar. Der Zugang erfolgt über mehrere Ebenen, begleitet von diskreter, aber jederzeit eingreifbarer Bewachung. Die Nähe zum Militär ist nicht symbolisch, sondern real. Der Prätor arbeitet nicht neben dem Staat, er ist funktional Teil seiner strategischen Infrastruktur.
Insgesamt wirkt das Büro wie der Arbeitsplatz eines Mannes, der nicht beeindrucken will, sondern arbeiten muss. Ein Ort, an dem Entscheidungen getroffen werden, die nicht laut sind, aber dauerhaft wirken.

Drucke diesen Beitrag

  Teiwaz
Geschrieben von: Soren Arneson Valgard - 31.12.2025, 11:20 - Forum: Firmenstandorte - Keine Antworten

Kernbereiche und Dienstleistungen
Teiwaz deckt ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Bereich Luftfahrt ab. Zu den Hauptbereichen gehören:

  • Inlandsflüge: Regelmäßige Verbindungen zwischen den großen Metropolen wie Genepohl, Irkania City, und Maltretonia sowie zu abgelegenen Regionen und Inseln.
  • Internationale Flüge: Direkte Verbindungen zu wichtigen internationalen Drehkreuzen, die Irkanien mit anderen führenden Nationen verbinden.
  • Frachttransport: Effiziente Lösungen für den nationalen und internationalen Versand von Waren, eine wichtige Ergänzung zu den Diensten von BEL Industries.
  • VIP- und Regierungsflüge: Speziell ausgestattete Flugzeuge für diplomatische Missionen und Regierungsreisen.

Firmensitz – Im Nordwesten von Irkania-Stadd 
Der Hauptsitz von Teiwaz liegt im südlichen Luftverkehrsdistrikt von Irkania-Stadd, direkt angebunden an das interkontinentale Drehkreuz der Republik. Der Standort ist kein Prestigeobjekt, sondern ein Knotenpunkt. Von hier aus werden Flugpläne, Wartungsfenster, internationale Abkommen, Frachtkorridore und staatliche Sondermissionen koordiniert.
Der Gebäudekomplex ist großflächig angelegt und besteht aus mehreren miteinander verbundenen Baukörpern. Glas, Stahl und helle Steinflächen dominieren, funktional, modern, aber nicht verspielt. Es ist sofort erkennbar, dass hier nicht ein einzelnes Unternehmen sitzt, sondern ein globaler Betrieb, der rund um die Uhr arbeitet. Schichtwechsel, internationale Delegationen, Crews aus allen Zeitzonen, alles fließt.
Im Inneren herrscht permanente Bewegung. Große Leitstellen mit Echtzeit-Dashboards zeigen Flugbewegungen, Wetterlagen, Slots, Ausweichrouten und politische Luftraumrisiken. Entscheidungen werden hier nicht in Kampagnen gedacht, sondern in Minuten. Teiwaz ist zu groß, um improvisiert zu werden. Alles ist auf Redundanz, Übersicht und Eskalationsfähigkeit ausgelegt.
Trotz der Größe wirkt der Komplex nicht anonym. Aufenthaltsbereiche für Crews, Ruhezonen, Trainingsräume und medizinische Einrichtungen sind selbstverständlich integriert. Teiwaz versteht sich als Infrastruktur und behandelt die Menschen, die sie tragen, entsprechend.

Das Büro des CEO
Das Büro von Soren Arneson Valgard befindet sich nicht im obersten Turm, sondern in einem zentralen Verbindungstrakt zwischen Leitstelle, internationaler Abteilung und Regierungskoordination. Es ist bewusst erreichbar, nicht abgeschottet.
Der Raum ist groß, aber zurückhaltend eingerichtet. Klare Linien, ruhige Farben, hochwertige Materialien ohne Luxusgesten. Der Schreibtisch ist funktional, mit direktem Zugriff auf Lageinformationen, Verträge und Kommunikationskanäle. Technik ist präsent, aber nicht dominierend. Nichts blinkt unnötig.
An den Wänden hängen keine Auszeichnungen und keine Firmenlogos. Stattdessen Karten: globale Routen, alternative Korridore, politische Sperrzonen, Notlandeplätze. Eine davon zeigt die Reichweiten der Flotte in verschiedenen Konfigurationen. Es ist ein Büro, das Bewegung denkt, nicht Repräsentation.
Das Fenster bietet Blick auf das Vorfeld des Flughafens. Starts und Landungen sind sichtbar, aber nicht inszeniert. Für Valgard ist das kein Panorama, sondern eine Erinnerung an den Maßstab seiner Verantwortung.
Besprechungen in diesem Raum sind kurz, präzise und strukturiert. Valgard hört zu, stellt wenige Fragen und entscheidet klar. Er duldet keine Theatralik. Wer hier sitzt, weiß: Es geht nicht um Visionen, sondern um Funktionieren.

Drucke diesen Beitrag