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  1. Gestern
  2. Ankunft aus Heijan

     
  3. Früher
  4. In Dreibürgen wurde am gestrigen Tage bei der Reichskanzler Wahl während der Konstituierenden Sitzung des LV. Reichstages zum Zweiten mal in der Dreibürgischen Geschichte eine Frau zum Reichskanzler gewählt. Mit 410 Stimmen konnte Elisabeth Despencer von der MKU (Monarchistisch-Konservative Union) die Wahl für sich entscheiden. Reichstagspräsident wurde Hugo von Sagen von der PdKG (Partei des Konservativen Gedankenguts) welcher ebenfalls 410 Stimmen auf sich vereinen konnte. Als am wahrscheinlichsten gillt eine Dreier-Koalition aus MKU, NLP und PdKG für die Regierung des Reiches.  Frau Despencer ist beiweitem keine Unbekannte, bereits als Reichskanzlerin des HRR war sie vor einigen Jahren in aller Munde und den Reichsteil Cranach regiert sie ebenfalls seit geraumer Zeit. Die letzte Frau als Reichskanzlerin war mit Karolina von Pyrnhagen vom 26.03.2016 bis zum 11.07.2017 eine Liberale Frau der NLP, die Vielen im Reich und außerhalb sicher als eine gute Reichskanzlerin in Errinnerung geblieben ist, die Stabilität und Wohlstand ins Reich brachte. Hoffen wir, dass auch Despencer eine gute und erfolgreiche Frau auf dieser Position wird. Gesamten Artikel anzeigen
  5. [Kushitischer Bote] Widerspruch

    Die Nachricht vom 14. Oktober waren Fake News. Wir haben uns auf verschiedene Quellen gestützt, diese sind nicht bestätigt worden. Bestätigt ist, die MADUK ankert in ihrem Hafen. Was wir wissen, die kushitische Marine, die U – Boot Flotte , patroulliert zwischen Kush und Malacandra. Wir veröffendlichen heute zum letzten mal, da in Kush die Zensur eingeführt wurde. Gesamten Artikel anzeigen
  6. Ankunft aus Heijan

    ein Schreiben geht wieder ein.  
  7. Palast der Republik

    Frau Amalbalde, ich bin mir nicht sicher wer als fairer Vermittler  zwischen unseren Nationen in Frage kommt. 
  8. Grenze zur Konföderation

    Die Kampfhandlungen sind abgeflaut, die irkanischen Truppen stehen etwa 30 Kilometer in der Konföderation. 
  9. Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist. Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden. Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt: „Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge.  Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“ Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen. Gesamten Artikel anzeigen
  10. Orkeanisches Meer

    *Im Süden des Meeres fahren zwei Lenkwaffenzerstörer des ERK Richtung Landinien an der Konfliktzone vorbei*
  11. Grenze zur Konföderation

    Das Kommando erhöht die Kampfintensität, Kollateralschäden werden ignoriert, Kraftwerke mit Graphit- und EMP-Bomben außer Betrieb gesetzt. 
  12. [AsaiCorp] Letzte Warnung

    Vor Wenigen Momenten hat die AsaiCorp die Maduk ein Kuschitisches Schiff Versenkt da es Trotz der Warnung die der C.E.O Öffentlich ausprach wieder die Souveränität verletzt hat. Zudem gab Miss Asai bekannt: Da selbst die Veraltete Ladinische Technologie die Strahlungserhöhung wahrgenommen hat kann man Sicher sein das die Reaktoren wie angegeben auf Voll Last hoch gefahren wurden. Wir Sehen das als Terror Akt der zur Unterdrückung dienen sollte  aber gegen unsere Warnung vor zu gehen war ein Kriegsakt. Ich Fodere Die Kushitische Regierung auf jegliche Weitere Aktionen zu unterlassen, mit diesen Versuch wurden meine Eigenen Truppen in Lebensgefahr gebracht Bürger des Seereichs sowas werde ich nicht Aktzeptieren. Die Situation ist nun zum reißen gespannt was mit dem Reaktoren Geschehen wird ist fürs erste Unklar aber unter Wasser sind sie Gekühlt und können bei Rascher Lösung keinen Größeren Schaden anrichten, sicher ist Das die AsaiCorp nun ihr Ganzes Arsenal auf Kusch Gerichtet hat. Wir Fragen uns was als nächstes geschieht, wird Kush den Nächsten krieg beginnen?  Wird der Staat der nun endgültig sein Wahres Gesicht gezeigt hat und das Tun was er Ladinien Vorwarf oder wird er sich erklären und die Situation bereinigen ? Einen Gau zu Planen und so einen Staat zu unterdrücken oder Milliarden von Leben zu gefährden geht unserer Meinung nach zu weit und wir hoffen das die Regierungen aller Welt nun Einschreiten und diesen man einhalt Gebieten. Gesamten Artikel anzeigen
  13. Die MADUK wird verlegt

    Amida, den  14.Oktober 2018 Aus gut unterrichtenden Kreisen erfuhren wir, das schwimmende Atomkraftwerk Maduk, wird zwischen Malacandra und IL, direkt auf der Staatsgrenze beider Staaten verlegt. Die Blöcke werden auf der Fahrt hochgefahren und es wurde berechnet, das bei einem Gau, halb Ladinien (Nubia und Abessinia  ebenfalls) zu Asche wird. Die MADUK wird von keinem Träger begleitet. Gesamten Artikel anzeigen
  14. Palast der Republik

    Im Palast der Republik geht ein Anruf aus Irkanien ein. Nach mehrfacher Bestätigung wird die Bildverbindung aus dem Irkgard aufgebaut.   Herr Schmidt, wir bieten einen sofortigen Waffenstillstand an. Sollten Sie diesem zustimmen würde ich einen anhaltenden Friedensvertrag aushandeln wollen. 
  15. Grenze zur Konföderation

    Die irkanischen Truppen treffen auf erbitterte Gegenwehr. Die eingegrabene Konföderationsinfanterie liefert sich entlang der zentralen Frontabschnittes exzessive Gefechte mit mobiler irkanischer Infantrie und deren Truppentransportern und Exoskellet-Truppenteilen des KBO welches gegen Abend verstärkt Phosphorsprengsätze verschiesst. 
  16. Großer Asurik-Vertrag

      Aufgrund der veränderten Verhältnisse wird das Vertragsverk reratifiziert. 
  17. Grenze zur Konföderation

    Die überschweren Verbände des Kommandos Besondere Operationen nehmen zusammen mit mit Hilfseinheiten wie der 13. Infanteriedivision die Kampfhandlungen auf. 
  18. Thronsaal

    Alrun ist gar nicht erfreut und gibt den Befehl zum Vorrücken an die Stoßtruppen
  19. Erdnaher Orbit

    Am nächsten Tag werden zwölf weitere Kill Vehicle in den Orbit geschossen und reissen ein Loch in die irkanische Großraumüberwachung. Das Positionierungssystem funktioniert inzwischen kaum noch. 
  20. Orkeanisches Meer

    Die Blockade wird vorerst aufgelöst und Schlachtformation eingenommen. 
  21. Die Ära der KDU ist vorerst vorbei, Helen Bonts Amtszeit als Unionskanzlerin endet. Am heutigen Donnerstag stellte die neue Koalition der sozialdemokratischen SPDU und des Wählerbündnisses Zukunft Links, welches man man ehesten dem demokratischen Sozialismus oder dem Linkspopulismus zuordnen kann, ihren Koalitionsvertrag vor.  In den nächsten Tagen werden die beiden Fraktionen Unionspräsidentin Lili de Gucht den auserkorenen Kanzler, Bernardo Macaluso (SPDU) vorschlagen. Die stellvertretende Kanzlerin, Zukunft Links-Kandidatin Elisabeth Wein, wird das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen übernehmen. Das restliche Kabinett ist von SPDU-Politikern besetzt: Per Johansson (Auswärtiges und Verteidigung), Judith Lukasfeuerborn (Inneres, Justiz, Verwaltungsreform und Sport) und Sylvain Rousseau-Mason (Umwelt, Länderangelegenheiten und Kartographie). Den Vertrag können Sie hier einsehen. Zweifellos beginnt eine neue Ära für die Demokratische Union. Doch von welcher Dauer und von welchem Erfolg sie sein wird, das steht noch in den Sternen. Gesamten Artikel anzeigen
  22. Dùn Èideann,11th. of October 2018 Ladies and Gentlemen, sehr geehrte Damen und Herren. mit wachsender Sorge und zunehmendem Unmut, betrachten wir die pausenlosen Eskalationen seitens des Imperium Ladinorum und des Shahtum Kush. Die Chance zum friedlichen Diskurs beim Caledonian Summit wurde durch kleinliches Gezänk, Animositäten und dann Abreise wichtiger Personen der ladinischen Delegation fast zunichte gemacht. Die Gelegenheit, hier vor Ort, ein wenig Verständnis, Verständigung durch Abbau von Vorurteilen zu erreichen war dahin.Dennoch geht der Summit weiter mit ungewissem Ausgang. Parallel tagen die Verteidigungsminister des Commonwealth of Caledonias und dem Shahtum Kush, um ein Thema des Summit, die Abrüstung unseres Kontinents genannt Salvagitis, Süd – Astor oder Arethania zu besprechen.Immerhin ein wichtiger Punkt des Imperium Ladinorum, bevor es abreiste. Zeitgleich reden auch die Monarchen Caledonias und Kushs kontrovers über viele Dinge, die es den Bürgern erlaubt gemeinsam in Frieden auf diesem Kontinent zu leben. Jetzt jedoch sehen wir das bei Malacandra die ladinische Regierung Fakten schafft, eine Aufrüstung des ladinischen Militärs, dort „Modernisierung“ genannt, hört man.Wir sehen „gebrochene Verträge“ – zwei Staaten die sich belauern und aus jeder Mücke einen Elefanten gerieren.Wir hören und lesen von gegenseitigen Beleidigungen, falschen Verdächtigungen und einer nie dagewesenen Propagandaschlacht. [u]Wir, das Commonwealth of Caledonia protestieren nachdrücklich gegen die Stationierung von Militär auf der laut einem Vertrag zwischen dem ladinischen Kaiser und dem kushitischen SchahenSchah, [i]garantierten auf ewig entmilitarisierten[/i] Insel.[/u] Wohl wissend, das ein souveräner Staat prinzipiell das Recht hat, sein Territorium zu schützen. Obwohl wir uns künftig in einer Sicherheitspartnerschaft mit dem Shahtum Kush befinden, werden wir derzeit nicht in eine Auseinandersetzung zwischen unserem Partner, dem Shahtum Kush eingreifen, sollte das Shahtum Kush die Souveränität des ladinischen Imperiums aktiv verletzen. Sollte das ladinische Imperium seine Feindseligkeiten aktiv über seine Staatsgrenzen weiter verfolgen, kushitisches Territorium, oder deren Souveränität verletzen, dann würde das Commonwealth of Caledonia seine Position überdenken. [u]Wir, das Commonwealth of Caledonia appellieren an das Imperium Ladinorum und das Shahtum Kush augenblicklich zu deeskalieren.[/u] Wir sind überzeugt davon, das 80 Millionen Bürger des Imperium Ladinorum, das 106 Millionen Bürger des Shahtum Kush, nicht freudig jubeln, wenn ihre Führung versagt, den Frieden zu wahren – nur weil [i]zwei ältere adelige Herrschaften[/i] nochmal wissen wollen ob ihr [i]rostiger Säbel[/i] noch schneidet. Wären beide Länder Demokratien – müssten Beide kaiserlichen Streithähne ihren Hut nehmen, weil sie ihren Staat durch persönliche Abneigung missbrauchen, in einen unnötigen Waffengang steuern, wohl wissend, das es viele zivile Opfer fordert, nur damit sie am Ende ihr Ego streicheln können? Aufgabe einer ordentlichen verantwortungsbewussten Staatsführung ist, sollte sein, doch „Schaden von ihrem Land und ihren Bürgern abzuwenden“.Gerade das Imperium propagierte doch stets „Wandel durch Handel“ – soll das jetzt ersetzt werden durch „Mein Wille zählt, beuge Dich oder ich zwinge Dich“ dazu? Möge es beiden Seiten und deren Verbündeten noch so verlockend erscheinen, ihre Animositäten, ihr Starrsinn, entscheidet nun darüber, ob [i]der Kontinent brennen[/i] soll. Als Empress des Commonwealth,als Großmutter und Mutter, gebe ich beiden Regierungen – auch meiner – als Garantin für Frieden und Sicherheit im Commonwealth nur mit auf den Weg: Besinnt Euch! Wer jedoch die Grenzen des Commonwealth missachtet, wer versucht uns in Eure spätpupertierenden Zankereien hineinzuziehen, der hat uns nicht zum Freund! Gesamten Artikel anzeigen
  23. Erdnaher Orbit

    Eine halbe Stunde später werden weitere zwölf Kill Vehicle in den Orbit befördert um Satelliten Irkaniens zu zerstören
  24. Orkeanisches Meer

    Ein weiterer Railgunschuss verfehlt den nukleargetriebenen Lenkwaffenkreuzer Minx nur knapp. All paar Sekunden werden inzwischen Kursänderungen durchgeführt. Eine Viertelstunde später, nach zwei weiteren Treffern gegen kleinere Schiffe verliert der Admiral der Blockadeflotte die Nerver und zündet einen 50 Kilotonnen Sprengsatz über dem Meer. Die Drohnen der Konföderation fallen aus dem Himmel und der Beschuss hört vorerst auf. 
  25. Orkeanisches Meer

    Die Eyrgjafa bekommt schnell Schlagseite als der zweite Hyperschallflügkörper das Schiff in zwei Stück reisst.  Die Antwort, sechs Donnerschlag Seezielflugkörper werden von den Railguns des Föderationsschiffs scheinbar problemlos zerstört. Der irkanische superkavitierender Unterwasserlaufkörper findet sein Ziel jedoch mittschiffs. 
  26. Thronsaal

    Der Datenfluß vom Orkeanischen Meer reisst ab, ebenso die Positionsbestimmung. Sirenen kreischen los als der Kampfverband im Meer den Angriff meldet.  Alrun gibt den Befehl die eigenen Kill Vehicle auf Satelliten der Konföderation abzufeuern und schlendert dann zum Wandschrank für einen Drink.
  27. Orkeanisches Meer

    Als die Positionsbestimmung der Irkanier über dem Orkeanischen Meer aufgibt schalten die Überwachungsdrohnen des Konföderationsmilitärs ihre Laserzielerfassung auf und knapp eine halbe Minute später durchschlägt das Projektil der Landgestützten Railgun den Rumpf der Eyrgjafa. 
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