I. Fakultät für Ordnungs- und Systemwissenschaften
#1
I. Fakultät für Ordnungs- und Systemwissenschaften
Kern der staatlichen Wissensproduktion

Schwerpunkte:
Staatsmodelle, Ordnungstheorie, Systemstabilität, Governance, Krisenlogik
Zentrale Einrichtungen:
- Institut für Vergleichende Ordnungslehre
- Zentrum für Strukturstaatlichkeit
- Archiv für historische Staatsmodelle
- Planungszentrum für langfristige Systemresilienz
- Lehrhaus für Postdemokratische Modelle

Standorte:
8 größere Verwaltungs- und Forschungsblöcke, überwiegend in AAA- und AA-Zonen nahe Regierungs- und Konzernarealen.
Prof. Dr. rer. pol. Rikzard Haldorsonr Panseth
Lehrstuhl für Vergleichende Ordnungslehre und Systemische Staatlichkeit
Institut für Politische Systemanalyse
Universität Genepohl
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I. Fakultät für Ordnungs- und Systemwissenschaften
Kern der staatlichen Wissensproduktion

Schwerpunkte:
Staatsmodelle, Ordnungstheorie, Systemstabilität, Governance, Krisenlogik, institutionelle Resilienz, vergleichende Analyse politischer Systeme.
Diese Fakultät ist das, was in Genepohl am ehesten einer klassischen „Staatswissenschaft“ entspricht, nur ohne den akademischen Selbstzweck. Sie produziert Begriffe, Raster und Modelle, mit denen der Staat sich selbst lesen kann. Forschung ist hier selten neugierig im liberalen Sinn, sondern präzise, kalt und praktisch. Man untersucht nicht, was „gut“ oder „richtig“ wäre, sondern was stabil ist, was kippt, und wie man Ordnungen so baut, dass sie unter Druck nicht zerfallen. Die Fakultät ist deshalb weniger Debattenraum als Instrumentenwerkstatt. Ihre Texte sind häufig nicht für die Öffentlichkeit geschrieben, sondern für Entscheidungsträger, Planungsstäbe, Behörden und für jene Stellen, die Systeme nicht erklären, sondern steuern müssen.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die vergleichende Perspektive. Irkanien wird nicht als Ausnahme behandelt, sondern als ein Modell unter anderen. Der Blick richtet sich auf fremde Staaten, Föderationen, Imperien, Hegemonien, Übergangsregime, Nachkriegsordnungen und „nichtstaatliche Staatlichkeit“. Das Ziel ist nicht moralische Abgrenzung, sondern Verstehen durch Vergleich, inklusive der unangenehmen Erkenntnis, dass viele Systeme funktionieren, solange ihre inneren Regeln eingehalten werden.

Zentrale Einrichtungen:
  • Institut für Vergleichende Ordnungslehre
  • Zentrum für Strukturstaatlichkeit
  • Archiv für historische Staatsmodelle
  • Planungszentrum für langfristige Systemresilienz
  • Lehrhaus für Postdemokratische Modelle
  • Arbeitsstelle für Krisen- und Übergangsordnungen
  • Kolleg für institutionelle Belastungsprüfung
  • Datenstelle für Governance-Indikatoren und Systemmetriken
Standorte:
Die Fakultät verteilt sich auf acht größere Verwaltungs- und Forschungsblöcke, überwiegend in AAA- und AA-Zonennahe Regierungs- und Konzernarealen. Die Gebäude sind oft nicht als „Uni“ erkennbar, weil sie funktional wie Planungs- und Analysebehörden auftreten: klare Fassaden, wenige öffentliche Zugänge, hohe Archiv- und Serverkapazitäten, abgeschirmte Konferenzetagen. Lehre findet überwiegend in kleinen Kohorten statt, häufig als Seminarbetrieb innerhalb laufender Projekte. Wer hier studiert, landet nicht in einem Hörsaal, sondern in einem Arbeitsraum, in dem bereits ein System beschrieben wird, das irgendwo sonst gerade Realität ist.
Prof. Dr. rer. pol. Rikzard Haldorsonr Panseth
Lehrstuhl für Vergleichende Ordnungslehre und Systemische Staatlichkeit
Institut für Politische Systemanalyse
Universität Genepohl
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[Bild: systemwissenschaften.png]
Der Hauptbau der Fakultät für Staatsmodelle und Systemordnung ist ein spätmoderner Verwaltungsbau aus den 1960er-Jahren, errichtet in nüchterner, leicht brutalistischer Formensprache. Der massive, horizontal gegliederte Betonbau liegt in einer permanenten AAA-Zone und dient als doktrinärer Referenzpunkt der aam’ne-Lehre. Seine Architektur ist bewusst unrepräsentativ, funktional und dauerhaft angelegt. Öffentlichkeit ist nicht vorgesehen.
Prof. Dr. rer. pol. Rikzard Haldorsonr Panseth
Lehrstuhl für Vergleichende Ordnungslehre und Systemische Staatlichkeit
Institut für Politische Systemanalyse
Universität Genepohl
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