Feindpropaganda

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  1. Die Staaten der groß-asurischen Wohlstandssphäre haben die Arbeit aufgenommen und ein erstes Zusatzprotokoll zum Rumpfvertrag ratifiziert. Die Zusatzprotokolle definieren die eigentlichen Kooperationen zwischen den Vertragsstaaten. Das Protokoll befasst sich mit der Freiheit des Asurik, heijanisch Shinjuumi, Perlensee, genannt. Im Protokoll werden Hoheitsgewässer von 12 Seemeilen (22 km) sowie Ausschließliche Wirtschaftszonen von 200 Seemeilen (370,4 km) von den unterzeichnenden Staaten anerkannt. Ebenfalls einige man sich auf die „Notwendigkeit eines freien Handels- und Personenverkehrs auf dem Asurik als Grundbedingung allgemeinen Wohlstandes.“ Die militärische Nutzung des Asurik soll nach Möglichkeit vermieden werden. Ebenfalls erklärten die unterzeichnenden Staaten unter anderem ihre Absicht gemeinschaftlich gegen Kriminalität auf dem Asurik vorzugehen. Gemäß den Vertragsbedingungen musste das Protokoll von mindestens zwei Vertragsstaaten ratifiziert werden. Nachdem alle Zustimmungsprozesse positiv verliefen unterzeichneten das Imperium Ladinorum und das Kaiserreich Heijan am 12. Dezember 2018 das Protokoll, welches nun für beide Staaten bindend ist. Ob sich der dritte Vertragsstaat die Freie Irkanische Republik ebenfalls dem Protokoll anschließt ist unbekannt. Fakt jedoch ist, dass ein großer Schritt zum Ausbau der groß-asurischen Wohlstandszone gelungen ist. Gesamten Artikel anzeigen
  2. In Dreibürgen wurde am gestrigen Tage bei der Reichskanzler Wahl während der Konstituierenden Sitzung des LV. Reichstages zum Zweiten mal in der Dreibürgischen Geschichte eine Frau zum Reichskanzler gewählt. Mit 410 Stimmen konnte Elisabeth Despencer von der MKU (Monarchistisch-Konservative Union) die Wahl für sich entscheiden. Reichstagspräsident wurde Hugo von Sagen von der PdKG (Partei des Konservativen Gedankenguts) welcher ebenfalls 410 Stimmen auf sich vereinen konnte. Als am wahrscheinlichsten gillt eine Dreier-Koalition aus MKU, NLP und PdKG für die Regierung des Reiches.  Frau Despencer ist beiweitem keine Unbekannte, bereits als Reichskanzlerin des HRR war sie vor einigen Jahren in aller Munde und den Reichsteil Cranach regiert sie ebenfalls seit geraumer Zeit. Die letzte Frau als Reichskanzlerin war mit Karolina von Pyrnhagen vom 26.03.2016 bis zum 11.07.2017 eine Liberale Frau der NLP, die Vielen im Reich und außerhalb sicher als eine gute Reichskanzlerin in Errinnerung geblieben ist, die Stabilität und Wohlstand ins Reich brachte. Hoffen wir, dass auch Despencer eine gute und erfolgreiche Frau auf dieser Position wird. Gesamten Artikel anzeigen
  3. [Kushitischer Bote] Widerspruch

    Die Nachricht vom 14. Oktober waren Fake News. Wir haben uns auf verschiedene Quellen gestützt, diese sind nicht bestätigt worden. Bestätigt ist, die MADUK ankert in ihrem Hafen. Was wir wissen, die kushitische Marine, die U – Boot Flotte , patroulliert zwischen Kush und Malacandra. Wir veröffendlichen heute zum letzten mal, da in Kush die Zensur eingeführt wurde. Gesamten Artikel anzeigen
  4. [Goryeo] Der Stellungskrieg in Ostrenzia

    Nach der Zuspitzung des Konfliktes zwischen dem Kaiserreich Heijan und der Volksrepublik Xinhai an der Grenze und einem Ausgebrochem Krieg zwischen den beiden Staaten, sieht es nun nach einem kommenden Stellungskrieg aus. Die Heijaner sind Militärtechnologisch zwar überlegen, jedoch können sie nicht soviele Männer aufwiegen, wie ihre Feinde. Durch die Verschanzen der Armee des Shoguns konnte bereits ein Vorstoß der Sozialisten verhindert werden. Die Heijaner, bombadieren jetzt durch eine recht knappe aber relativ sichere Luftüberlegenheit Stellungen an der Grenze. Als zivile Kriegsmaßnahme haben sie die Seewege der Volksrepublik gesperrt. Man geht davon aus, das Xinhai derzeit Unterstützung im Ausland sucht. Gerüchte Weise soll Akuma Nura, Außenminister Xinhais und geflohener Sozialist aus Heijan versucht haben in Andro einzureisen und sich derzeit möglicherweise in Soleado befinden Gesamten Artikel anzeigen
  5. Die verländische Legislative hat die von Staatspresident Vorster eingebrachte Steuerreform verabschiedet. Mit den beschlossenen Gesetzen soll das Steueraufkommen auf eine breitere Basis gestellt und zudem die Gemeindeautonomie gestärkt werden. Künftig erhebt der Freistaat eine Mehrwertsteuer (Belasting op Toegevoegde Waarde, BTW) mit einem Einheitssatz von 8 % und wenigen Steuerausnahmen zur Finanzierung von Außenpolitik, Verteidigung, Innerer Sicherheit, Justiz sowie überregionaler Infrastruktur. Die Munizipalitäten erheben eine Einkommensteuer (Inkomstebelasting) und legen deren Satz weitgehend selbst fest. Steuerpflichtig sind die inländischen Einkünfte abzüglich eines Grundfreibetrages für existenzsichernde Aufwendungen sowie eines Kinderfreibetrages für jedes minderjährige, unter der Obhut des Steuerpflichtigen stehende Kind. Gesamten Artikel anzeigen
  6. THE ASTORIAN HERALD Federal Election Act to be repealed – Next House will consist of 435 reps Astoria City, As. Nach einer äußerst langen Debatte im gemeinsamen Plenum haben die Abstimmungen zur „Electoral Laws Reform Bill“ begonnen. Während Sen. James Bowler (C-LA) als bis dato einziger mit Nay stimmte – ohne sich während der Debatte zum Inhalt der Novelle zu äußern –, haben bis auf die abwesende Sen. Arroyo alle Senatoren dem Entwurf zugestimmt. Ähnliches ist auch im Repräsentantenhaus zu erwarten, wo die Demokraten bereits geschlossen für den Gesetzesantrag der freeländischen Senatorin Nikki Chandra (D) gestimmt haben. Das neue Gesetz, das den „Federal Election Act“ ersetzen soll, beinhaltet unter anderem die fast-Vervierfachung der Mandate im Repräsentantenhaus von derzeit auf 12o auf 435. Auf Initiative des Senatspräsidenten, Sen. Ben Kingston (I-AS), wurde auch die Abschaffung der lange kritisierten Electoral Roll – das Wählerverzeichnis, in das sich die Bürger vor jeder Wahl registrieren lassen mussten – in die Vorlage aufgenommen. President Lugo made first official trip to Freeland Amada, Fl. Der erste Amtsbesuch von Präsident Matt Lugo führte nach Freeland, wo er von Gov. Alexander Conway (D) mit militärischen Ehren empfangen wurde. Bei den Gesprächen zwischen den beiden Regierungschefs sollen vorrangig der Beitritt des Freistaates zur Astorian Institution, aber auch der „Strike Ban“ und Umweltschutz diskutiert worden sein. Die Regierung Freelands hatte ja vor zwei Wochen angekündigt, jedem Bundesbediensteten der wegen Streikens entlassen wird, eine Stelle in der Staatsregierung anzubieten. Presidents’ Day 2018 celebrations at the White House have started Astoria City, As. Im Weißen Haus haben die Vorbereitungen zum Feiertag der Präsidenten bereits ein Ende gefunden. Unter den Gästen finden sich zahlreiche ehemalige (Vize-)Präsidenten und viele weitere Größen der astorischen Politik. Bei dem Staatsakt im East Room sollen unter anderem dem verstorbenen Präsidenten Robert O’Neill der Presidential Honor Star verliehen werden. Gesamten Artikel anzeigen
  7. [Verland] Wahlen im Januar

    Die Sentrale Verkiesingskommissie des Vrystaat Verland kündigt für die Zeit vom 22.–27.01.2018 Wahlen für den Landsraad sowie für das Amt des Staatspresident an. Die Registrierung zur Wahl und Kandidaturen sind bis zum 07.01.2018 möglich. Gesamten Artikel anzeigen
  8. An der Grenze zwischen der Kommunistischen Volksrepublik Xinhai und Goryeo, seit dem Goryeofeldzug Kolonie des Kaiserreichs Heijans, herschen derzeit große Spannungen. Auf beiden Seiten wurde das Grenzpersonal extremst verstärkt und Heijan hat mit der Blockierung der Seewege zur Volksrepublik begonnen, ausserdem finden Aufklärungflüge der Heijaner statt und Goryeos Armee ist bereits vor der Grenze zusammen gezogen. Ein Krieg ist nicht ausgeschlossen, derzeit beraten sich Militärische Kräfte in Goryeo. Ein Grund für diesen Konflikt könnte unteranderem die Flucht der Sozialisten Park Teak-sang und Akuma Nura nach dem Goryeofeldzug und einem gescheitertem Putsch sein. Gesamten Artikel anzeigen
  9. Tödliches Ende eines Videodrehs: Der ehemalige Premijer Vesterans, Laza Šaulić, wurde versehentlich von seiner Frau erschossen, während er mit ihr einen Stunt für eine Online-Videoplattform drehte. Beide wollten mit einer besonders waghalsigen Showeinlage ihre Fangemeinde auf der Videoplattform vergrößern, wie lokale Medien berichten. Ihre Idee: Šaulić sollte ein Buch vor seine Brust halten und seine Frau mit einer Pistole darauf schießen. Die Kugel sollte in dem Buch steckenbleiben. Die beiden vertrauten offenbar darauf, dass die Kugel, die aus einer 50mm-Kaliber-Waffe und einem Abstand von 30 Zentimetern abgefeuert wurde, im Papier stecken bliebe. Doch dem war nicht so. Der Schuss traf den früheren Verteidigungs- und Außenminister tödlich. Die Witwe muss sich nun wegen Totschlags in einem minderschweren Fall vor Gericht verantworten. Der Polizei sagte sie, dass ihr Mann sie zu der Tat überredet hatte. Gesamten Artikel anzeigen
  10. [Verland] Beginn der Präsidentschaftswahl

    Im Vrystaat Verland hat am heutigen Montag die Wahl des Staatspräsidenten begonnen. Zur Wahl stellen sich Amtsinhaber Pieter Jan Vorster von der rechtsliberalen Volksparty und Herausforderer Josias Cornelius Vanderbilt von der Konserwatiewe Party. Der amtierende Staatspresident sprach sich u.a. für eine gut ausgerüstete starke Polizei, ein einfaches, effizientes und gerechtes Steuersystem sowie freie Schulwahl durch Bildungsgutscheine aus. Vom Gegenkandidaten gab es bisher noch keine konkreten Aussagen. Der Staatspräsident wird in Verland vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt und übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Mit einem Ergebnis wird am kommenden Samstag gerechnet. Gesamten Artikel anzeigen
  11. Die LARCA-Dominanz ist gebrochen – und das ausgerechnet von Sinéad Laifite (Grüne Pfeile)! Die junge Fahrerin aus Tir Na nÓg, die bereits im ersten Rennen Chancen auf den Sieg hatte, war jedoch bis jetzt vom Pech verfolgt und geriet oft unverschuldet in Kollisionen – doch dies scheint nun vorbei! Linus Crane (CRT) sichert sich den zweiten Platz, Eddy de Burgh (FU Tir) den Dritten. Braimbillagh (Hütter) wird Vierter. Zum ersten Mal befindet sich kein LARCA-Pilot in den Punkten. Crane, der sich für die Pole-Position qualifiertert hatte, konnte die entfesselt fahrende Laifite nur für wenige Runden hinter sich halten, musste sie dann jedoch ziehen lassen. Ó Fiaich startete phantastisch, verlor jedoch seine Punktechancen durch eine Kollision mit Fulleroni (Motari Union) schon kurz nach dem Start. Zum Ende der ersten Runde kam es zu einer Massenkollision, in der Grace MacFadden (CRT), Stefano Montalcino (GDM) und Chris Reilly (FU Tir) beteiligt waren. Alle drei schieden aus dem Rennen aus. Kurz danach kolliderte Darius al Syrte mit hoher Geschwindigkeit mit dem langsam die Box verlassenden Polowski (Milik-HRT), was ebenfalls die Rennen der beiden beendete. Größter Schreckmoment war jedoch zweifellos die Explosion der Batterie Faruk Fasuls, der ihn fast senkrecht in die Luft katapultierte und zum Glück wieder auf allen vier Rädern landen ließ. Der Fahrer aus Kush blieb unverletzt; Hütter Elektronik ordnete sofort eine umfassende Untersuchung des Vorfalls an. Am Ende gewann Sinéad Laifite jedoch den Slán Léat ePrix – ihr erster Sieg im PFF, und das auch noch im Heimrennen. „Es ist einfach unglaublich, die Stimmung, die Leute, der Wagen – heute hat alles gepasst, und jetzt muss es wohl offiziell sein dass mit den Grünen Pfeilen nicht zu spaßen ist!“, verkündete sie ausgelassen im Interview. Enttäuscht zeigten sich die LARCA-Fahrer. „Heute hat es weder für mich noch für Krönemann gereicht, aber jeder hat mal Pech, auf nach Hohenfriedberg in zwei Wochen, da werden wir wieder ganz oben sein!“, sagte Möhwald selbstbewusst auf der Pressekonferenz. Das nächste Rennen findet am 4. Juni 2017 in Landsberg, Hohenfriedberg statt.     Gesamten Artikel anzeigen
  12. [PFF] Möhwald siegt in Manuri City!

    Auch das zweite Rennen des PFF entschied ein LARCA-Pilot für sich; Philipp Möhwald. Beim Heim-ePrix konnte zwar Krönemann (LARCA/Demokratische Union) keine nennenswerten Leistungen erreichen (Platz 12)Da, sein Teamkollege dafür um so mehr. Der Newcomer CRT (Caledonia) sorgte mit Platz 2 für Grace MacFadden für die vielleicht größte Sensation des Rennens. Dritter wurde Eddy de Burgh (FU Tir/Tir Na nÓg). Braimbillagh (Hütter/Tir Na nÓg), der schon vor einigen Tagen öffentlich über seinen Rücktritt nachdachte, machte seinem Ruf noch einmal Ehre, qualifizierte sich für Rang 4 und beendete das Rennen dort auch, nachdem er zwischenzeitlich weit zurückgefallen war. Ó Fiaichs (Hütter/Tir Na nÓg) Aufholjagd wurde durch einen Frontflügelschaden am Ende des Rennens beendet, nachdem er sich von Platz 21 vorgekämpft hatte. Dan Dielrick (ZV/South-Western Islands) und Faruk Fasul (Kush) holten für ihre Teams mit Rang 5 und 6 die ersten Punkte. Polowski (Milik-HRT/Hohenfriedberg) entschied sich trotz seines Fahrradunfalls zum Antritt, kam jedoch über Platz 13 nicht hinaus. Zu einer unschönen Situation kam es gegen Ende des Rennens, als Tago Fernandez (KOWAG/Dreibürgen) sein rechtes Vorderrad abriss, jedoch mit dem beschädigten Auto noch fast eine halbe Runde weiterollte und so das Feld extrem verlangsamte sowie die hinter ihm fahrenden Autos aufhielt. Als Reaktion verhängte die PFF-Leitung eine Disqualifikation für ihn für das nächste Rennen in Tir Na nÓg. Von Lichtburg, sein Teamkollege, ist nicht betroffen und wird normal starten. „Wannsinn – die Stimmung, die Leute – es ist unglaublich!“, so Möhwald auf der Pressekonferenz. „Mit Buadhach [Braimbillagh] und Michael [Athanasius] im Rücken hätte ich nicht gedacht es zu schaffen, aber das war wohl die Hilfe der dritten Fahrer auf den Tribünen!“. „Das Auto lief nicht gut, eine Schande, gerade hier zuhause, aber dafür freue ich mich für Philipp [Möhwald] um so mehr! Er ist ein super Rennen gefahren und führt jetzt die Meisterschaft an. Ich glaube, unser Team hat für diese Saison alles richtig gemacht, und ich sehe gute Chancen, dass einer von uns den Titel gewinnt!“ – Krönemann auf der Pressekonferenz. Durch den Sieg übernimmt Möhwald mit 12 Punkten die Führung in der Fahrerwertung vor Krönemann mit 10 und Ó Fiaich mit 8 Punkten. Dieser liegt punktegleich mit MacFadden (4. Platz). Fünfter ist Mike Drees, der ebenfalls punktgleich mit Eddy de Burgh liegt (6 pts). Das nächste Rennen findet am 21. Mai 2017 in Slán Leát, Tir Na nÓg statt.     Gesamten Artikel anzeigen
  13. Starke Verluste für Rot und Schwarz

    Sowohl die Arbeiterpartei, als auch die Christdemokraten mussten bei den Unterhauswahlen vom 9. Mai herbe Verluste einstecken. Gewinner sind die Föderalisten und sedinische Nationalisten. cbs. Nach diesen Wahlen steht dem Königreich eine interessante Regierungsbildung bevor. 15 Parteien sind im neugewählten Unterhaus vertreten, neun von ihnen neu. Erstmals oder erstmals wieder ziehen in Schloss Philippsburg die Freiheitlichen, die Alternative für Livornien, die Sedinische Nationalpartei, die Libertären, die niederlivornischen Nationalisten von der PRP, die Zentrumsdemokraten, die Tierschutzpartei und die Linkspopulisten von „À GAUCHE!“ ein. Die Christdemokraten und die Arbeiterpartei haben nahezu identische Verluste erlitten, was für die CDL jedoch besonders bitter ist, da sie mit vier Abgeordneten ihren Fraktionsstatus verliert. Föderalisten, Linksliberale und die neue Sedinische Nationalpartei sind die großen Gewinner des Urnengangs. Entsprechende Katerstimmung herrschte in der langen Wahlnacht im Palais Callixt, dem altburger Stadtsitz der Herzöge von Born, wo die Christdemokraten ihren Wahlerfolg feiern wollten und keine rechte Freude aufkommen wollte, nachdem sie einen so herben Dämpfer zu erleiden hatten. Die Gewinne und Verluste im Einzelnen: FPL 1 (+1), AFL 2 (+2), LVP 0 (-2), SWF 0 (-1), CDL 4 (-8), DLL 6 (+3), FLM 11 (+3), SNP 6 (+6), LPL 2 (+2), LBA 7 (+0), ZPL 1 (+1), PPR 3 (+3), DPK 3 (-4), APL 19 (-7), TBA 1 (+1), REP 2 (-1), GAU 2 (+2). Das Unterhaus besteht aus 70 Abgeordneten. Die absolute Mehrheit für eine Regierungsmajorität beträgt 36 Sitze. Was die Neulinge in der Archipelischen Politik wollen, ist noch relativ unklar. Libertäre, Freiheitliche, Tierschützer, SNP, PRP, À GAUCHE und Alternative für Livornien haben es im Wahlkampf versäumt, aufzuzeigen, worin ihre gewünschte Marschrichung und angebotene Alternative besteht. Die kommenden Jahre werden zeigen müssen, wie sie sich im parlamentarischen Alltag geben werden. Eines steht fest: Dem Königreich stehen spannende Tage bevor!​ Gesamten Artikel anzeigen
  14. [PFF] Krönemann gewinnt den Backarra ePrix

    Maximilian Krönemann (LARCA/Demokratische Union) hat das erste Rennen des Pokal für Frieden und Freundschaft gewonnen. Nach einem rundenlangen Kampf mit Michael Athanasius (Rapid/Turanien) und Séamus Ó Fiaich (Hütter/Tir Na nÓg) setzte er sich letztendlich durch und entschied das Rennen auf den South-Western Islands für sich. Mike Drees (Motari Union/Fuchsen) komplettierte das Podium mit Rang drei. Vierter wurde Lukasz Blaszczykowski (Milik-HRT/Hohenfriedberg), Fünfter Krönemanns Teamkollege Philipp Möhwald. Die Top 6 beendete Chris Reilly (Freie Universität Tir/Tir Na nÓg). Polesetterin Sinéad Laifite (Grüne Pfeile/Tir Na nÓg) fiel bereits kurz nach dem Start auf den dritten Rang zurück und kollidierte später mit Buadhach Braimbillagh (Hütter), was ihr Rennen de-facto beendete. Athanasius Technik versagte ungefähr nach der Hälfte des Rennens und er verlor den sicheren Sieg an Krönemann. „Es war ein tolles Rennen, das Auto war fantastisch und wir werden alles daran setzen, diesen Erfolg zu wiederholen!“, sagte er auf der anschließenden Pressekonferenz. Séamus Ó Fiaich freut sich „…auf weitere Duelle mit Maximilian. Er ist ein toller Fahrer, und die Meisterschaft könnte sich erst im letzten Rennen entscheiden!“ Mit diesem Sieg setzt er sich in der Fahrerwertung mit zehn Punkten an die Spitze. Zwei Punkte dahinter befindet sich Séamus Ó Fiaich, mit sechs Punkten auf dem dritten Rang Mike Drees. Bei den Konstrukteuren führt LARCA mit zwölf vor Hütter mit acht Punkten. Das nächste Rennen findet am 14. Mai 2017 in Manuri City in der Demokratischen Union statt. Gesamten Artikel anzeigen
  15. [Livornien] Philipp V löst Unterhaus auf

    N.A.Z./lna. Es kommt zu Neuwahlen. Am 20. Mai löste Seine Majestät König Philipp V per Dekret das Unterhaus auf und wies die Constabulatur an, Neuwahlen auszurichten. Der Auflösung des Hauses vorangegangen war eine monatelange Posse, die in der Implosion der Soziallberalen Koalition endete. cbs. Am Abend des 20. Mai kündete der Hof eine Pressekonferenz an. Zahlreiche Pressevertreter versammelten sich im Salon Duchesse Amalie in Schloss Cutois und warteten gespannt, was der Privatsekretär seiner Majestät Ritter Alfons den Medien zu sagen habe. Die Reisepläne Seiner Majestät für das Frühjahr? Oder gar der Verbleib des Kronprinzen, den inzwischen nicht wenige für verschollen halten? Nein, an diesem Abend war es dicke Post, die Chevalier Alfons aus seiner dunkelblauen Mappe zog. Der König löst das Unterhaus auf. Die Koalition ist am Ende. Eine politische Bombe schlug in Altburg ein. Dieser Schritt Seiner Majestät erfolgte, so der Privatsekretär, „aufgrund reflektierter und besonnener Analyse der gegenwärtigen politischen Lage.“ König Philipp V sah seine Regierung wie ein Scherbenhaufen darniederliegen und musste schliesslich handeln. „Vor dem Hintergrund des Ausscheidens der Liberalen Partei beider Archipele aus der Regierungskoalition und des damit verbundenen Verlustes der parlamentarischen Mehrheit hat der Premierminister Seiner Majestät in einer Privataudienz bei Seiner Majestät die gegenwärtige Situation sowie die möglichen Handlungsoptionen diskutiert. In einer einvernehmlichen Entscheidung gemeinsam mit Premierminister Dr. Bergmann ist Seine Majestät zum Schluss gekommen, das Unterhaus aufzulösen“ so Privatsekretär Ritter Alfons. Wie konnte es dazu kommen? Noch im Dezember vergangenen Jahres schien Premierminister Pomery fest im Sattel zu sitzen. Dann folgte im Zuge der Dezemberkrise eine schlechte Nachricht nach der anderen. Pomerys Glaubwürdigeit sank ins Bodenlose. Die Dezemberkrise erweiterte sich auf eine Januarkrise und war auch im Februar noch nicht ausgesessen. Pomery war in der Spätphase seiner Amtszeit zur lahmen Ente mutiert und sass tatenlos und lethargisch im Palais Amaliensee. Er selbst konnte das nicht sehen, doch selbst seine einstigen Parteifreunde wandten sich von ihm ab. Auch heftige Kritik im Unterhaus konnte ihn nicht zu Rücktritt bewegen. Kritische Minister wie Bergmann entliess er, um sie mundtot zu machen. Zuletzt mussten die Minister die Notbremse ziehen: Sie entzogen ihrem eigenen Premierminister das Vertrauen und baten Seine Majestät, ihn zu entfernen. Nachfolger Pomerys wurde der Anführer seiner Kritiker: Peter Bergmann. Doch diesem ist es in der Folge nicht gelungen, die Koalitionspartner DPK und LBA bei der Stange zu halten, die Pomery damals ins Boot geholt hatte. Die Koalition scheiterte letztlich an der Heterogenität ihrer politischen Pragmatik: Arbeiterpartei, Links- und Rechtsliberale waren sich inhaltlich einfach zu wenig nah. In der Woche nach Ostern zerbrach die Koalition schliesslich – viele hatten ihr ein kürzeres Leben vorausgesagt. LBA Fraktionschef Ritter Alexander verkündete den Rücktritt der Liberalen Minister und den Rückzug seiner Partei aus der Koalition. Mit dem Ausstieg der LBA verlor Bergmann seine parlamentarische Mehrheit. Er bat Seine Majestät, das Haus aufzulösen. Für die Übergangszeit bis nach den Wahlen ersetzte der geschickte Taktiker Bergmann sämtliche Minister der LBA vorsorglich mit eigenen Leuten aus der Arbeiterpartei – wohl wissend, daß der Koalitionsvertrag mit seiner fein austarierten anteilmäßigen Vergabe der Kabinettsposten nunmehr Makulatur war und auf die in der Koalition verbliebene DPK nun keine Rücksicht mehr genommen werden musste. Nachfolger von Finanzminister Ritter Alex wurde der Lienzer Bürgermeister Daniel Tanner, nunmehr nicht mehr im Range eines Superintendanten der Finanzen, sondern lediglich eines Schatzmeisters. Auch für diese Feinheiten hat Bergmann ein Gespür: Es wäre vermessen, einem Übergangsminister ohne faktisches parlamentarisches Mandat einen derart hochgestellten Titel zu geben, bevor er unter Umständen gleich nach den Wahlen wieder seinen Sessel räumen muss. Auch der erfahrene Staatsmann und Stahlmagnat Ritter Ferdinand muss im Zuge des Ausscheidens der LBA aus der Verantwortung seinen Hut nehmen. Nachfolger im wichtigen Handelsministerium wird die Vorsitzende der Arbeiterpartei Garùpanos Carla Deladin. Die aufstrebende Jungpolitikerin Deladin übernimmt auch das Landwirtschaftsressort von der niederlivornischen Statthalterin Amalie de Martinez (LBA). Das Infrastrukturressort wandert von Chevalier Ferdinand zu Kanzler Marcel Provost, der erst seit Kurzem in der Regierung ist. Das Goldküstenministerium wird zu Verteidigungsminister Bonaventura hinübergeschoben – ein indirektes Eingeständnis des Scheiterns dieses Ressorts, das es wohl in der nächsten Regierung nicht mehr geben wird. Im Zuge einer wenig beachteten Regierungsumbildung im Schatten der Parlamentsauflösung gesteht der Premierminister ein, daß die Befriedung der Côte Sache des Militärs und nicht der Diplomatie ist. Mit Spannung wird nun der Wahlkampf, die Positionierung der Parteien und die anschliessende Wahl erwartet. Rund 20 Parteien und Gruppierungen haben Ambitionen auf einen oder mehrere der 70 Sitze im Unterhaus. In den kleineren Wahlkreisen werden manche von ihnen an der natürlichen Sperrklausel scheitern, die in der geringen Zahl der zu vergebenden Sitze begründet ist. In großen Wahlkreisen wie Altburg wird es auch der eine oder andere Exot nach Schloss Philippsburg schaffen. Peter Bergmann wird auch im Falle eines Wahlerfolges seiner Arbeiterpartei wohl kaum Premierminister bleiben. Ob es an seiner Stelle Oppositionsführer Graf August wird, ist noch völlig offen. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch überhaupt nicht vorhersagen, welche Koalitionsoptionen im neuen Haus zur Verfügung stehen werden. Gut möglich haben wir bald einen Premierminister, dessen Namen bis jetzt noch niemand gehört hat. In solch unsicheren und fluiden Zeiten wie diesen ist alles denkbar. Gesamten Artikel anzeigen